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Die häufigsten Ernährungsfehler

Wie ernähre ich mich richtig?

Wohlfühltipps für eine gesunde Ernährung

Sauer oder basisch - Sie wählen!

Was wir am meisten essen sollten!

Gemüse und Obst-ja

Vorsicht Milchprodukte

Vegetarisch-ja

Tabelle Vitamindichte

Tabelle Mineraliendichte

Tabelle Aminosäurendichte

Energie durch Lebens-mittel

Vorsicht Glutamat

Ballaststoffe reinigen den Darm

Wissenswertes über Salz

Kauen nicht vergessen

Ruediger Dahlke: Peace Food

Leitungswasser sinnvoller

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Eine gesunde Ernährung beugt Krankheiten vor, hilft zum Idealgewicht, erhöht die Vitalität und steigert das Wohlgefühl. Wollen Sie sich gesund ernähren und dabei wohl fühlen? Hier einige Tipps, die Ihnen dabei helfen.

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Trinken Sie viel Wasser!

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Der Mensch besteht zu über 60% aus Wasser. Jede Körperzelle schwimmt in Wasser. Ein permanenter Flüssigkeitsmangel ist darum für den Körper gefährlich und führt u.a. zu einer frühzeitigen Hautalterung und zu Konzentrationsmangel. Wir sollten darum täglich über den Tag verteilt 2-3 Liter Flüssigkeit zu uns nehmen und zwar am besten in Form von natürlichem Wasser oder ungesüßtem Kräutertee oder Gemüse- und Fruchtsäften (am besten verdünnt).
Siehe auch: Wir Menschen sind wie ein Biotop

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Essen Sie viel Obst und Gemüse

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Untersuchungen zeigen, dass Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs leiden. Der Grund: In diesen gesunden Nahrungsmitteln befinden sich neben vielen Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen auch viele sekundäre Pflanzenstoffe (natürliche Duft-, Geschmacks- und Farbstoffe), die, wie die Forschung immer mehr erkennt, eine enorm positive Wirkung auf unseren Organismus haben. Auch werden Gemüse und Obst vom Körper basisch verstoffwechselt!
Siehe auch: Gemüse und Obst-ja

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Essen Sie basisch!

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Das Säure-Basen-Gleichgewicht spielt für die Gesundheit unseres Körpers eine immense Rolle.
Siehe dazu auch: Das Säure-Basen-Gleichgewicht
Darum sollten wir zum größten Teil Nahrungsmittel zu uns nehmen, die basisch verstoffwechselt werden oder zumindest nicht starke Säurebildner sind. Gemüse, Obst, Salate Kräuter und frisch gepresste Frucht- oder Gemüsesäfte sind alles Lebensmittel, die basisch verstoffechselt werden und allein schon deshalb für unsere Gesundheit optimal! Starke Säurebildner sind Fleisch, Fisch, Eier, und viele Milchprodukte, also tierische Nahrungsmittel, aber auch u.a. Zucker, Süßigkeiten, Weißbrot, stark zuckerhaltige Getränke.
Siehe dazu auch: Sauer oder basisch - Sie wählen!

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Essen Sie jeden Tag auch Rohkost

Einerseits kann der Garprozess Speisen leichter verdaulich machen, anderseits werden einige Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe dadurch zerstört. Bringen Sie deshalb Gemüse und Obst täglich auch als Rohkost auf den Tisch. Eine optimale Hauptmahlzeit besteht immer zum Großteil aus Salat und Gemüse. Und dabei muss auch Gemüse nicht immer in zubereiteter Form gegessen werden. Knabbern Sie zum Brot ein paar Möhrchen, Radieschen-, Gurken oder Tomatenscheiben. Auch Kohlrabi oder Navets u.a. schmecken vorzüglich roh in Scheibchen geschnitten.
Siehe dazu auch: Energie durch Lebens-mittel

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Halten Sie Maß bei schweren Nahrungsmitteln

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Stark verdichtete Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Käse (speziell Hartkäse), Brot, Nudeln, Kuchen, Süßes, Fette usw. weisen zwar häufig auf 100 Gramm gerechnet viele Mineralstoffe, Vitamine oder Aminosäuren auf – weil sie eben so verdichtet sind – und werden deswegen auch gerne weniger verdichteten Lebensmitteln wie z.B. Salaten oder Gemüse, Obst usw. vorgezogen, liefern aber umgekehrt auch schon bei kleinsten Mengen sehr viele Kalorien. Man darf also von ihnen nicht unbeschränkt viel essen, was häufig sehr schwer fällt. Verdichtete Lebensmittel machen zudem, das gilt besonders für Schnellesser, subjektiv gefühlt oft nicht schneller satt als leichte Lebensmittel.
Siehe dazu auch:
Tabelle Mineraliendichte
Tabelle Vitamindichte

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Essen Sie vegetarisch

Fleisch (auch Fisch) ist tote Nahrung, d.h. Fleisch geht im Gegensatz z.B. zu Früchten und Gemüse schnell in Fäulnis über, der Zerfallsprozess beginnt sofort nach dem Tod. Natürliche Eiweißzerfallsprodukte (Leichengifte) werden gebildet, der Prozess der Entropie beginnt.
Siehe dazu auch: Energie durch Lebensmittel
Bei den Abbauprozessen von tierischem Eiweiß entstehen natürlicherweise auch viele Säuren, es besteht die Gefahr einer Übersäuerung und in weiterer Folge Verschlackung des Körpers.
Siehe dazu auch: Das Säure-Basen-Gleichgewicht
Eiweißreiche tierische Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Fisch sind zudem oft kombiniert mit Fett, Cholesterin und/oder Harnsäure bildenden Substanzen (Purine), die im Übermaß Gicht auslösen können.
Auch können natürlich alle tierischen Lebensmittel in den Mengen, wie sie heute gegessen werden, nur über unvorstellbares Tierleid gewonnen werden.

Siehe dazu auch: Vegetarisch-ja

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Essen Sie Milchprodukte mit Maß

Man schätzt, dass ca. 80 Prozent der erwachsenen Menschen weltweit keine Laktose mehr in ihrem Dünndarm abbauen können und somit Milchprodukte gar nicht essen sollten. Auch in Deutschland vermutet man 12-13 Millionen Menschen mit Laktoseunverträglichkeit. Viele Betroffene haben keine Ahnung davon und erkennen die Ursachen ihrer Beschwerden nicht in ihrem Milchkonsum.
Zudem belastet auch ein Zuviel an tierischem Eiweiß und tierischen Fetten den Körper.
Siehe dazu auch: Vorsicht Milchprodukte

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Beste Fettquellen - pflanzliche Öle

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Fette sind wichtige Stoffe für unseren Körper und sollten darum nicht verteufelt werden. Es gibt ungesättigte Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann und über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Nüsse, Samen, Oliven und daraus hergestellte kaltgepresste Öle enthalten diese Fettsäuren. Besonders zu empfehlen sind Lein-, Walnuss-, Raps- und Olivenöl.
Sparsam sollte man vor allem mit gesättigten Fettsäuren umgehen, da ein Zuviel davon leicht Gewicht ansetzen lässt und den Cholesterinspiegel erhöht. Sie sind versteckt in allen tierischen Fetten (Butter, Sahne, Wurst, Fleisch, Eier) und auch in Kokosfett. Seien Sie sparsam in der Verwendung von Zubereitungsfetten, lassen Sie aber bitte nie das kaltgepresste Salatöl wegfallen. Um den Bedarf an ungesättigten Fettsäuren zu decken, reicht allerdings schon ein Esslöffel pro Tag aus.
Da Fette den Geschmack verstärken, schmecken fettreiche Speisen zumeist besonders gut. Zuviel Nahrungsfett macht allerdings „fett“ und fördert langfristig die Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs. Halten Sie darum das Nahrungsfett in Grenzen. Und achten Sie auch auf das unsichtbare Fett in manchen Fleischerzeugnissen und Süßwaren, in Milchprodukten und in Gebäck.

Siehe dazu auch: Wie ernähre ich mich richtig?

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Wählen Sie Qualität!

Was nützen die gesündesten Speisen, wenn sie mit Schadstoffen belastet sind oder wenn sie durch Gentechnik eigenwillig verändert wurden….?

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Meiden Sie Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker

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Lebensmittelzusatzstoffe werden häufig mit der Entstehung von Krankheiten in Verbindung gebracht. Die Erfahrungen aus der Praxis und neue Forschungsergebnisse geben auch immer wieder Anlass zu neuerlichen Prüfungen.
Auch ist bei Zusatzstoffen oft die Gentechnik im Spiel. Bei einigen sind es gentechnisch veränderte Pflanzen, die Rohstoffe liefern. Möglich ist aber auch der Einsatz gentechnisch veränderter Mikroorganismen bei der Produktion von Zusatzstoffen. Zusatzstoffe dienen hauptsächlich dem Hersteller, nicht dem Konsumenten.

Siehe dazu: Vorsicht Geschmacksverstärker

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Wählen Sie naturbelassenes Salz

Durch die Raffinierung von Speisesalz werden bis auf Natrium und Chlorid alle sonst in natürlichem Salz vorhandenen Mineralien entfernt. In so isolierter Form kommt Salz in der Natur nicht vor. Einige Fachleute befürchten darum, dass dieses raffinierte Salz, weil ihm lebenswichtige Antagonisten fehlen, für die Körperzellen nicht mehr verfügbar ist – sie stoßen es ab. Die Stromleitfähigkeit der Zellen nimmt ab und der Mensch wird energetisch geschwächt…
Mit naturbelassenem Salz sind Sie auf der sicheren Seite!
Siehe auch: Wissenswertes über Salz

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Meiden Sie raffinierten, weißen Zucker

So genannte alternative Süßungsmittel (Vollrohrzucker, Honig, Dicksäfte) weisen im Gegensatz zu weißem Zucker einige Vitalstoffe auf und sind deshalb zum Süßen eher zu empfehlen. Der getrocknete Saft des Zuckerrohrs, der Vollrohrzucker, enthält z.B. die 300fache Menge an Kalium und die 80fache Menge an Magnesium wie weißer Zucker.

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Nur wenig Salz, Zucker und Weißmehl

Zucker und Weißmehlprodukte regen durch ihren geringen Sättigungswert zum Mehressen an. Zu viel Zucker führt zu einem raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels, was durch die damit provozierte höhere Insulinausschüttung wieder zu Unterzucker und somit Heißhunger führt. Auch ist Zucker ein Säurebildner!
Siehe dazu auch: Das Säure-Basen-Gleichgewicht
Der Bundesbürger nimmt durchschnittlich doppelt so viel Salz auf wie nötig. Zu viel des weißen Gewürzes kann z.B. zu Bluthochdruck beitragen und die Heilung von Hauterkrankungen behindern. Durch exotische Gewürze wie Curry, Kreuzkümmel und indische sowie chinesische Gewürzmischungen kann man ebenfalls Salz einsparen. Die Gerichte bekommen damit gleichzeitig eine exotische Geschmacksnuance. Das Salzempfinden ist zudem Gewohnheitssache!

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Kochen Sie werterhaltend

In erhitztem Gemüse sind die Vitalstoffe am besten erhalten, wenn es möglichst frisch zubereitet wird und nach dem Garen noch bissfest ist.
Auch geschmacklich ist so schonend gegartes Gemüse besser als verkochtes!

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Genießen Sie Ihr Essen

Der Körper braucht Zeit, bis er festgestellt hat, dass er satt ist. Es dauert 15-20 Minuten, bis der Körper das Signal an das Gehirn weitegegeben hat. Essen Sie darum langsam und legen Sie während des Essens kleine Pausen ein, so merken Sie viel besser, wann Sie satt sind. Werden Sie zum Gourmet, füllen Sie den Teller nicht bis zum Rand und genießen Sie dafür jeden Bissen. Die wenigsten Menschen können schon so bewusst genießen, aber alle können es nach und nach lernen. Es bringt mehr Freude, mehr Genuss und Lebensqualität!
Probieren Sie auch immer wieder neue Nahrungsmittel aus und genießen Sie die Lebensmittellvielfalt.

Siehe dazu auch: Was wir am meisten essen sollten!

Lesen Sie auch:
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Gemüse und Obst-ja
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Dahlke: Das Geheimnis der Lebensenergie in unserer Nahrung

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Siehe auch:

FIT-JA REZEPTE WIE ERNÄHRE ICH MICH RICHTIG? SÄURE-BASEN-GLEICHGEWICHT OPTIMIST ODER PESSIMIST?
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