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Nach dem Studium unzähliger Röntgenaufnahmen vom Dickdarm kam der bekannte Ernährungsforscher Norman Walker schon in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts zu der Erkenntnis, dass unsere moderne Ernährung mit viel Fleisch- und Getreideprodukten (helles Brot, Brötchen, Gebäck...) und wenig Rohkost unseren Dickdarm langfristig massiv schädigt. Diese Nahrung, die einen klebrigen, leimigen Speisebrei erzeugt, lässt auf den Dickdarmwänden einen Schleimüberzug zurück, der im Laufe der Zeit immer dicker wird, bis nur noch eine kleine Öffnung in der Mitte übrig bleibt. Der Darm wird dabei deformiert. Der Betroffene merkt oft gar nichts davon und hat täglich reichliche Mengen Stuhl. Die entleerte Masse aber enthält viel unverdaute Nahrung, aus der der Mensch wenig oder keinen Nutzen mehr ziehen kann und der Dickdarm hungert. Vorzeitiges Altern z.B. ist die Folge.
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Vermutlich ist das auch der Grund, warum man in unserer westlichen Zivilisation im Alter vermehrt so genannte Darmdivertikel beobachtet. Das sind kleine birnen- oder sackförmige, krankhafte Ausstülpungen am Dickdarm. Durch die Verengung des Darmes erhöhen sich die Druckverhältnisse im Darminneren. An bestimmten Schwachstellen kann infolge der erhöhten Druckverhältnisse Schleimhaut durch die erschlaffte Bindegewebsschicht gepresst werden und zur Entstehung eines solchen Divertikels beitragen. In Asien und Afrika treten Darmdivertikel auch bei Menschen höheren Alters nur selten auf, woraus man schließen kann, dass die in europäischen Ländern vorherrschenden Ernährungsgewohnheiten offenbar einen wesentlichen Beitrag zur Divertikelbildung leisten.

Das zeigt auch eine Studie von Francesca Crowe und ihrem Team von der Universität Oxford (vgl. Focus online vom 20.7.11: Vegetarische Ernährung entlastet den Darm). Sie werteten Daten von über 47 000 gesundheitsbewussten britischen Erwachsenen – davon 15500 Vegetarier – aus, die an der EPIC-Studie (EPIC-European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) teilgenommen hatten. Nach 11,6 Jahren hatten 812 Teilnehmer sicher Darmdivertikel. 806 von ihnen mussten wegen Darmproblemen ins Krankenhaus, sechs starben. Dabei zeigte sich, dass Vegetarier ein geringeres Risiko für Divertikel haben als Fleischesser, weil ihre Nahrung deutlich mehr Ballaststoffe enthält als die der Fleischesser. Im Schnitt nehmen Menschen in der westlichen Welt zu wenige Ballaststoffe zu sich.

Siehe auch:

Wunderbare Ballaststoffe Norman Walker: Jünger werden Wie ernähre ich mich richtig? Wohlfühltipps für eine gesunde Ernährung Energie durch Lebensmittel

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