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Sexualität ist etwas Natürliches und Wunderbares.
Irgendwann aber in der Geschichte hat man (möglicherweise wirklich Mann) damit begonnen, die Sexualität zu verteufeln, zu dämonisieren. Grund könnte die Eifersucht und der Besitzanspruch der Männer sein, die verhindern wollten, dass ihre Frauen sexuellen Kontakt mit anderen Männern haben, was bei längerer Abwesenheit des Mannes ja eigentlich ganz natürlich wäre.

Darum wurde der außereheliche Geschlechtsverkehr speziell der Frau als moralisch verwerflich erklärt. Noch zu Jesu Zeiten hat man Frauen für Ehebruch gesteinigt, also getötet. Um Untreue zu verhindern, müssen noch heute in einigen Religionen Frauen sich in der Gesellschaft verhüllen, damit ihr hübsches Äußeres keinen anderen als den Ehemann verführen kann.

Im Verlaufe der Zeiten hat sich die Dämonisierung der Sexualität durch Fanatismus in den Religionen verselbständigt, speziell auch im Katholizismus. So wurde zum Beispiel im Katholizismus lange keine Sünde als so groß, so schlimm, so unverzeihlich und so mit möglicherweise ewig dauernden, furchtbaren seelischen Folgen verbunden gesehen wie sexuelle Handlungen, die außerhalb der Ehe und nicht lustlos in sittsamer Stellung vollzogen werden.
Umgekehrt wurde die Keuschheit zum religiösen Ideal erklärt.
Keuschheit wird noch heute im Katechismus der katholischen Kirche idealisiert, Geschlechtsverkehr innerhalb der Ehe geduldet, nichtehelicher Geschlechtsverkehr aber als Verstoß gegen die Würde des Menschen gesehen.
Masturbation wird noch heute als eine „schwere ordnungswidrige Handlung“ (vgl. KKK 2352; CDF, Erkl. „Persona humana" 9) gebrandmarkt, Homosexualität als „schlimme Abirrung“ (KKK2357) bezeichnet.

Wen wundert es da, dass heutzutage, wo man äußerlich keine Sanktionen mehr fürchten muss, die bislang dämonisierte Sexualität als Gegenbewegung von vielen zur Krönung des Lebens schlechthin hochgehoben wird oder pornographisch exzessive Übertretungen von bislang moralisch Verbotenem als große Freiheit erlebt und genossen werden? Noch heute erleben viele Menschen Sexualität als Pendel zwischen unbändigender Lust und schlechtem Gewissen. Die Lust wird als Trieb empfunden und muss abreagiert werden, braucht ihre Ventile, damit die Spannung sich lösen kann. Das schlechte Gewissen, das nach dem oft geheimen Abreagieren folgt, kratzt dann am Selbstbewusstsein, was der eine mit Hochmut und Selbstaufwertung zudeckelt, der andere aber mit unangenehmen Minderwertigkeitsgefühlen bezahlen muss. Ja keiner darf wissen, was er da so alles getrieben hat.

Nicht selten löst die Sexualität auch diffuse Ängste aus und die Befürchtung schlimmer Folgen, die von religiösen Menschen oft auch als Strafe Gottes interpretiert werden. Darum ist es noch heute gängige Methode, einen unerwünschten Gegner damit zu denunzieren, dass man ihm einen „verwerflichen Lebenswandel“ vorwirft.

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So gibt es mächtige Gedankenkomplexe, Gedanken-Energiefelder, die nur aus dem Kampf, ja dem Krieg zwischen sexueller Befürwortung und brutalster Ablehnung bestehen. Häufig gehören die Opfer dieser sexuellen Gedanken-Kriegskomplexe beiden Seiten an, mal hier, mal dort, mal von geilster Lust getrieben, mal von Angst ums eigene Seelenheil, schlechtem Gewissen und angeblicher Reue, die Busse verlangt, gequält. Mal geilt man sich auf an geheimsten pornographischen Wünschen („verbotene“ Stellungen und Praktiken, geheime sexuelle Spielchen, die nicht selten auch Gewalt (Sadomaso) als Inhalt haben, provozierender Sex in der Öffentlichkeit usw.) wenn sie nur möglichst „verboten“ sind, also die sexualfeindliche Seite attackieren. Mal unterstützt man, von Angst getrieben, mit den Gefühlen die sexualfeindliche Seite der Medaille, die oft keine Boshaftigkeit und Schlechtigkeit auslässt, um die Sexualität und die sexuellen Praktiken und die Menschen, die diese leben, niederzumachen.

Die meisten „geheimen“ Wünsche moderner Menschen, wie man sie heute auch in Pornofilmen zu sehen oder in bestimmten Etablissements geboten bekommt, spiegeln die nicht aufgearbeitete, von religiösem Fanatismus geprägte Sexualgeschichte wieder! Wie ein Kind in der Pubertät gegen den Zeigefinger der Eltern extrem reagiert, ja häufig genau das Gegenteil tut, so reagieren viele mit extremen sexuellen Wünschen auf die Zwänge der Moral-Instanzen.

Darum sollte man solche Wünsche nicht verdrängen, sonst werden sie nur stärker, sondern sie zulassen, anschauen und von Wertungen befreien. Dann verlieren auch drängende Wünsche und Fantasien an Reiz, denn es ist ja niemand mehr da, den man damit „reizen“ kann. Es gibt immer weniger einen so genannten Trieb, der einen treibt, Sexualität und Lust kommen in den Bereich des freien Willens und eigener Entscheidung!

Was ist dann „normal“, was „natürlich“? Täglich? Wöchentlich? Monatlich? Oder gar nicht? Hetero-sexuell? Lesbisch? Homosexuell? Bisexuell oder Selbstbefriedigung? Nur mit dem Partner oder auch darüber hinaus? Auch vor der Ehe oder nur während?

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Überlassen wir doch die Beantwortung solcher Fragen jedem einzelnen selbst und achten lieber darauf, dass wir uns gegenseitig nicht mit unseren Vorstellungen tyrannisieren. Jeder soll doch auch hier frei und ohne Angst das leben und erleben dürfen, was für ihn stimmt, und seine eigenen Erfahrungen machen. Beurteilen wir nicht, was „normal“ ist und was nicht, lassen wir jeden selbst seine Einsichten gewinnen! Je freier wir diesbezüglich werden, desto mehr entkrampft sich auch das Thema „Sexualität“ und „Nacktheit“, und wir finden mehr und mehr zur echten „Natürlichkeit“!

Dann sind vielleicht auch wieder unsere Geschlechtsteile nicht mehr interessanter als eine Nase oder eine Hand oder ein Fuß oder ein Ohr! Und wir dürfen dann vielleicht im Sommer auch überall nackt das Baden und Schwimmen im See oder im Meer genießen, wie es doch eigentlich „normal“ wäre! Oder?

Siehe auch:

Der Sexualkomplex Unmoralische Moral Erfolgreich umdenken Lebenskraft Erotik Der gute Freund in uns

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Wir sind geistige Wesen
Die große Illusion
Dunkle Materie ist nicht dunkel
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Macht durch (Werbe)strategie
Ego-Komplexe
Bewusstsein statt Machtkampf
Hilfe vom Bewusstsein
Von Werbetricks lernen
Tricks der Machthaber
Dichtung und Wahrheit
Macht und Ohnmacht
Weltliche Mächte und ihre kosmische Bedeutung
Jan van Helsing: Geheimgesellschaften3
David Icke: Ein Blick hinter die Kulissen
Der Blick hinter das Ego
Die tausend Stimmen im Kopf
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Bewusstsein oder Ego
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