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An Hochschulen, in Medien und im Verlagswesen wird das Finanz- und Bankenwesen und der Prozess, durch den Geld entsteht, gerne als sehr komplex und für einen Laien kaum verstehbar dargestellt. Wohl nicht ohne Grund. Denn die schlichte Wahrheit ist: Banken schöpfen das Geld aus dem Nichts!
So jedenfalls schildert es uns
Ellen Hodgson Brown in ihrem Buch:"Der Dollar-Crash" (siehe Literatur unten)

Ein paar Fakten

die das Buch von Ellen Hodgson Brown "Der Dollar-Crash" aufzeigt:

Die amerikanische Notenbank ist eine Privatbank:
Die amerikanische Notenbank "Federal Reserve" (Fed) gehört nicht dem Staat, sondern ist eine private Körperschaft im Besitz eines Konsortiums sehr großer multinationaler Banken.

Diese Privatbank schöpft die Dollars:
Diese Privatbank "Fed" schöpft die Dollar-Scheine und verleiht sie dann an den Staat.

Alle Münzen und Dollar-Scheine sind weniger als 3% der US-Geldmenge:
Die restliche 97% Geldmenge existiert nur als Buchungen auf Computerbilschrimen und wurde von Banken in Form von Krediten (aus dem Nichts) geschöpft!

Wirklich Geldschöpfung aus dem Nichts:
Das von Banken so ausgeliehene Geld ist wirklich zum größten Teil neues Geld, das vorher nicht existierte!

Banken investieren selbst geschöpftes Geld:
30% des selbst geschöpften Geldes investieren die Banken auf eigene Rechnung

Das amerikanische Bankensystem machte (und macht noch mitten in der Wirtschaftskrise) hochriskante Wetten in Gigahöhe:
Im Dezember 2007 sollen schätzungsweise 681 Billionen Dollar in komplexe, hochriskante Wetten namens Derivaten gesteckt worden sein. Das ist zehnmal mehr als der jährliche Ausstoß der gesamten Weltwirtschaft! Diese "Wetten" (Derivate) werden von großen US-Banken (u.a.) gefördert und durch geliehenes (=von Banken geschöpftes) Geld finanziert.

Staaten verschulden sich jedes Jahr mehr:
Der amerikanische Staat bezahlt nur noch die Zinsen der Bundesschulden, der eigentlich Schuldenbetrag wird Jahr für Jahr höher.

Mit Steuern werden die Zinsen des Schuldenberges bezahlt:
Würde der Staat selbst das Geld schöpfen, müsste er gar keine Steuern erheben!

Allein die Zinsen übersteigen bald die Kapazität der Steuerzahler:
Das System funktioniert so lange, bis die Zinslast die Fähigkeit der Steuerzahler übersteigt, die Zinsen zu bezahlen.

Inflation machen die Banken:
Inflation entsteht nicht dadurch, dass Regierungen in unverantwortlicher Weise Geld drucken, sondern die Inflation wird dadurch erzeugt, dass Banken die Geldmenge durch Kredite aufblähen. Das gilt auch in den Bananen-Republiken: globale institutionelle Spekulanten attackieren die dortige Währung und werten sie auf den internationalen Märkten ab. So kann man diese Länder ausbeuten!

Kein permanentes Geldsystem:

Darum gilt für uns Industriestaaten: Wenn unsere Banken reichlich viel synthetisches Geld erzeugen, sind wir reich, wenn nicht, hungern wir!

Mit einem Buchungsvorgang wird Geld geschöpft:
Technisch besteht die Geldschöpfung in einem Buchungsvorgang. Jedes Mal, wenn ein Bankier einen Kredit vergibt, entsteht neues Geld! Die Bank erhöht einfach das Depositenkonto, das der Kreditnehmer bei dieser Bank hat, um den gleichen Betrag. Das Geld ist vorher nicht von irgendeiner Person einbezahlt worden. Und dafür bekommt die Bank Zinsen und nach Ablauf des Kredites das ganze vorher nicht dagewesene Geld vom Kreditnehmer. Der Kreditnehmer bezahlt also Geld an jemandem zurück, das dem auch nicht gehört! Umso absurder ist das, wenn der Kreditnehmer der Staat ist (=wir Steuerzahler)!

Der Schwindel:
Wir alle wissen: die Staaten (auch Deutschland, noch mehr seit der Krise) sind alle hoch verschuldet. Bei wem sind sie denn verschuldet? Gegenüber privaten Banken (also = Privatleuten), die das Geld auf Computerbildschirmen aus dem Nichts erzeugt haben!

Darum gibt es eine einfache Lösung:
Wie das offenbar schon Abraham Lincoln wollte: der Staat schöpft das Geld und nicht Privatleute! Wer verhindert das seit weit über 150 Jahren?

Wer diese Fakten noch anschaulicher in Form einer hübschen Story lesen oder hören will, dem sei die Geschichte vom Goldschmied Fabian empfohlen: "Gib mir die Welt plus 5 Prozent" (siehe Literatur unten).
Ebenfalls das Märchen: Der Zauberer von Oz des amerikanischen Schriftsteller Lyman Frank Baum, erstmals publiziert anno 1900.

Wirtschaftskrise:
Wie kann eigentlich eine Bank in diesem System bankrott gehen?
Banken können alles Geld erzeugen, für das sie Kreditnehmer finden. Wenn jedoch das Geld nicht zurückbezahlt wird, müssen die Banken einen Verlust buchen! Und wenn die Verluste größer sind (z.B. durch hypergroße, unsichere Kredite z.B. für Derivate), als die Bank und ihre Eigentümer wirtschaftlich tragen können, muss die Bank ihre Türen schließen!

Siehe auch:
Geld und Macht

Wem nützt der Dauerrettungsschirm?

Literatur:

Ellen Hodgson Brown: Der Dollar Crash. Was Banker Ihnen nicht erzählen. Kopp Verlag. ISBN: 978-3-938516-60-0:

Neue Impulse e.V. zeigt (mit freundlicher Unterstützung von secret.TV, Kopp Verlag und CreVid.de
Video: Fabian - Gib mir die Welt plus 5 Prozent
Gratis zu sehen unter:
http://www.youtube.com/watch?v=xcbiBSarpu0&hl=de
http://video.google.com/videoplay?docid=-2537804408218048195
http://fr.truveo.com/Fabian-Gib-mir-die-Welt-plus-5-Prozent/id/3542648507

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Siehe auch:
Wir sind geistige Wesen
Die große Illusion
Dunkle Materie ist nicht dunkel
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