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28.3.2013
Eurokrise, Dollarkrise, Wirtschaftskrise, Staatsverschuldung, Staats- und Bankenpleiten…. Man mag es bald nicht mehr hören. Dabei müsste dies alles nicht sein. Die Lösung wäre ganz einfach, wenn es nur um die Sache und nicht um Macht und Privilegien ginge.

Was wäre die Lösung, wenn es keine Machtprobleme gäbe?
Die Geldschöpfung eines Landes oder einer Staatengemeinschaft könnte ausschließlich Aufgabe des demokratisch geführten Staates sein, denn der Staat ist ja das Gemeinwohl, der Staat sind wir alle.

Jetzt aber liegt die Geldschöpfung weitestgehend in den Händen von Privatbanken. In den USA ist selbst die Nationalbank privat. Da die Banken das Vielfache an Krediten geben dürfen, als dass sie wirklich Geld haben, ist praktisch jede Kreditvergabe eine Geldschöpfung, d.h. die Banken verleihen Geld gegen Zinsen und Zinseszinsen, das sie gar nicht haben, sondern nur durch die Eingabe in ein Computersystem aus dem Nichts schöpfen.

Der Kreditnehmer nun muss der Bank für dieses imaginäre Geld nicht nur Zinsen zahlen, sondern einen realen Wert als Sicherheit geben: z.B. ein Haus, ein Grundstück, ein Unternehmen, Wertpapiere, Bürgschaft usw. Dadurch erfolgt eine enorme Umverteilung des Geldes. Das von den arbeitenden Menschen (Unternehmer, Arbeiter, Bürokräfte, Dienstleister usw.) real verdiente Geld fließt dann zum großen Teil von denen weg in die Kassen der Geldgeber, die nun für ihr imaginäres Geld tatsächlich Realgeld, also reale Werte, bekommen. Dadurch werden die Pseudogeldgeber immer reicher und mächtiger und die, welche wirklich mit ihrer Leistung reale Werte schaffen, immer ärmer (und machtloser?).

Absurderweise schöpft auch der Staat das Geld, das er über Steuereinnahmen hinaus für die staatlichen Leistungen braucht, nicht selbst, sondern beansprucht dafür Kredite von privaten Geldgebern, die das meiste Geld aus dem Nichts schöpfen. Dadurch verschuldet sich der Staat immer mehr und mehr und muss auch immer mehr und mehr den Steuerzahler schröpfen und neue Kredite aufnehmen, um nur die Zinsen und Zinseszinsen zahlen zu können.

Da die Steuergelder dafür längst nicht mehr reichen, privatisiert er die Staatsbetriebe, also verkauft sie und nimmt damit den Bürgern ihr Staatseigentum weg.

Wie lange kann das noch gut gehen? Die Menschen, die wirklich durch ihre Leistung reale Werte geschaffen haben, müssen hören, sie hätten über ihre Verhältnisse gelebt und der Staat müsse sparen und sie immer noch mehr schröpfen, um die Staatspleite abzuwenden. Und sogar die Rente, für die Realgeld bezahlt wurde, sei nicht mehr sicher.

Hinzu kommt, dass die privaten Geldinstitute mit dem aus dem Nichts geschöpften Geld hochriskante Spekulations-Geschäfte machen und damit die Geldmenge auf das Vielfache des real Geleisteten aufblähen. Bewusst geschaffene Badbanken, die den Zusammenbruch abwenden sollen, übernimmt dann der Staat!

Würde der Staat statt die Banken das Geld aus dem Nichts schöpfen, und zwar nur in der Höhe der Werte, die wirklich real geschaffen werden, dann gäbe es keine Staatsverschuldung mehr, und die Bürger müssten keine Steuern bezahlen. Die Währung wäre stabil, erst recht in einer so großen Staats- und Wirtschaftsgemeinschaft wie Europa. Kredite könnten zinslos gegeben werden.

Und damit kommen wir zum zweiten wichtigen Punkt: Keiner sollte nur mit Geld Geld machen können, ohne eine reale unternehmerische Leistung zu erbringen, die Werte schafft. Zinsen und Zinseszinsen gehören abgeschafft.

Wie unrealistisch Zinseszinsen sind, zeigt eine einfache Exponentialrechnung: Hätte Maria und Joseph von dem Gold, das ihnen die Könige geschenkt haben, nur einen Goldsplitter im Wert von 1 Cent der Eurowährung damals zu 5 % mit Zins und Zinseszinsen angelegt, so hätten sie im Jahre 2000, so sie noch lebten, 214Milliarden Goldklumpen in der Größe unserer Erde dafür bekommen müssen! Also eine völlig unrealistische Größe! Das verdeutlicht, dass ein Zinseszinssystem immer nur einige Zigjahre wirklich funktionieren kann, dann bricht es zwangsweise zusammen, weil niemand mehr das Geld für die Zinsen aufbringen kann.
Vergleiche dazu: http://www.alpenparlament.tv/video/durch-fliessendes-geld-raus-aus-der-zinsknechtschaft/

Schöpft der Staat das Geld aus dem Nichts, so kann er den Unternehmern und Hauseigentümern (z.B. Familien mit Einfamilienhaus oder Eigentumswohnung) das Geld zinslos leihen und bekommt es ratenweise, wenn das Geld durch reale Leistung wirklich verdient wurde, wieder zurück. Keiner, auch nicht die Wirtschaft, wird durch Zins und Zinseszins belastet. Das real verdiente Geld bleibt bei denen, die es verdient haben.

Wer mehr Geld hat, als er ausgeben will, kann es selber wieder ins eigene Unternehmen oder in eigene Projekte stecken, oder es den Staatsbanken zur sicheren Aufbewahrung geben. Zinsen bekommt er keine dafür. Das ist auch nicht nötig, weil das Geld nicht durch Teuerung oder Inflation an Wert verliert. Heutzutage verliert ein normaler Sparer durch die reale Geldentwertung mehr, als er an Zinsen bekommt.

Die Rentenkassen wären dann auch nicht mehr gefährdet, so dass jeder, der eingezahlt hat, sorglos sich aufs Alter freuen könnte. Auch könnte der Staat selbst, sollte es nicht genügend private Initiativen geben, sinnvolle Projekte fürs Gemeinwohl in Angriff nehmen, um Vollbeschäftigung zu erreichen.

Was wäre nicht alles möglich, wenn wir Menschen uns nicht mit unserem Egoismus quälen und einschränken würden…

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Siehe auch:
Wir sind geistige Wesen
Die große Illusion
Dunkle Materie ist nicht dunkel
Das Wissen um das Nichtwissen
Der liebe "böse Gott"
Keine Angst vor Gott
Den Verstand selbst bestimmen
Unsere Verwandte: die Queen
Geld aus dem Nichts
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Die Reichen werden immer reicher
Dr. Peter Yoda: Insiderwissen
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Dichtung und Wahrheit
Macht und Ohnmacht
Weltliche Mächte und ihre kosmische Bedeutung
Bewusstsein statt Machtkampf
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Ego-Komplexe
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