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17. Juli 2011
In einem Interview über seinen neusten Roman „Muttersohn“ äußert der 84 jährige Martin Walser sinngemäß: Glauben ist für uns wichtiger als Wissen. „Wir glauben mehr, als wir wissen.“* Und Wissen hat weniger Einfluss auf uns als das, was wir glauben. Das Wissen hat man immer von einem anderen, aber den Glauben hat man selber. Die Hauptfigur Percy im Roman sagt deshalb: „Glauben ist die Handschrift der Seele.“*

Glauben ist dabei für Walser auch nicht eine „Tag und Nacht verfügbare Sicherheit“, sondern Glauben ist ein andauernder Prozess –„weil andauernd bedroht vom nicht glauben können und doch glauben wollen.“*

Wie wahr diese Aussage ist, hat wohl jeder, der ehrlich ist, schon an sich selbst erlebt. Auch wenn man weiß, dass Glaube Berge versetzen kann, dass, wer z.B. an den Erfolg glaubt, auch Unmögliches möglich machen kann, wer an seine Gesundheit glaubt, auch von schwersten Krankheiten geheilt werden kann, wer an eine Lösung glaubt, auch eine Lösung findet… – allein, manchmal fehlt der Glaube!

Und doch glaubt man auch dann, nämlich an das Gegenteil von dem, was man glauben möchte: an den Misserfolg, an die Krankheit, an die Aussichtslosigkeit… Auch Letzteres ist kein Wissen, sondern nur Glaube. Zurecht sagt darum Martin Walser: „Die meisten Leute glauben, sie seien vom Wissen abhängig, aber in Wirklichkeit sind sie vom Glauben abhängig.“*

Die Hauptfigur Percy in seinem Roman ist offenbar ein „heller“ Typ, der glauben kann. „Percy kann nicht theoretisieren. Er kann nur sagen, was er ist.“*

Wie kommen wir zu dem Glauben, den wir vom tiefsten Inneren her möchten: Nach meiner Erfahrung nur, indem wir ehrlich sind, wie wir sind. Und sind wir nicht so, wie wir eigentlich möchten, dann hilft kein Verdrängen, sondern nur ein Dahinterblicken. Die Zauberfrage heißt: Warum? Und die Antwort auf unsere Fragen bekommen wir, so wir das wollen, aus unserem Inneren, vom höchsten Bewusstsein, Gott, wenn wir uns ihm zuwenden und um Hilfe bitten. Daran kann ich zum Glück glauben!

(*vgl. z.B. Mainecho vom 13. Juli 2011, S.23)

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