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Das Plus industriell verarbeiteter Fertignahrung ist das Fast (engl. schnell). Wer aber deswegen meint, dass frisch zubereitetes Essen automatisch slow (langsam) sein muss, irrt.
In unserer Familie kochen wir seit Jahrzehnten fast täglich zweimal frisch, und der Zeitaufwand ist sehr gering. Wir leben seit über zwanzig Jahren vegetarisch, und so haben Gemüse und Salate einen wichtigen Stellenwert.

Aber Brokkoli und Blumenkohl sind nun halt mal in fünf Minuten gar, und die kleinen Röschen aus der großen Blume hat man in ein bis zwei Minuten gewonnen. Während man das Gemüse putzt, kann man schon mal Wasser im Wasserkocher aufsetzen oder das Öl in der Pfanne erhitzen. Auch eine Zwiebel oder eine Knoblauchzehe ist schnell geschält und geschnitten, und während die Zwiebel dünstet, schneidet man den Rest vom Gemüse.

Kaum ein Gemüse hat eine lange Garzeit! Im Gegenteil: langes Kochen macht keinen Sinn! Und bei Auberginen, Zucchini, Paprika, Gurken gibt es kaum einen Putzaufwand. Auch Chinakohl und die anderen Kohlgemüse brauchen wenig Zeit und sind, klein geschnitten, rasch gar. Dasselbe gilt für Lauch. Einmal der Länge nach durchschneiden, dann in große Stücke zerteilen, kurz ins Wasserbad, und schon ist der Lauch geputzt! Kochzeit wenige Minuten!

Dasselbe bei Salaten: Manchmal macht sich jeder selbst direkt auf dem Teller eine Salatsoße: etwas Olivenöl, Balsamico und Kräutersalz oder Lebe Gesund-Würzfee – fertig. Aber auch unsere Lieblings-Salatsoße mit etwas iBinaise und Senf ist in eineinhalb Minuten zubereitet.

Sie meinen, die Zutaten zum Gemüse dauern etwas länger? Die meisten nicht: Couscous, Bulgur, Quinoa, Hirse, Polenta, Grieß, rote Linsen sind in wenigen Minuten gekocht! Auch Basmati-Reis oder Nudeln sind ebenfalls in gut zehn Minuten fertig – das gilt selbstverständlich auch für Bio-Qualität. Wo also ist hier das Slow?

Auch Kartoffeln sind kein Problem. Schnell ein paar Bio-Kartoffeln ungeschält in kleine Würfelchen schneiden – da gibt es dazu übrigens hervorragende Werkzeuge – und rein ins heiße Olivenöl oder ins Salzwasser. Nach zehn Minuten sind sie fertig! Pellkartoffeln kann man auch irgendwann mal kochen, wenn man genügend Zeit hat – und dann gleich in großen Mengen. Im Kühlschrank lassen sie sich lange aufbewahren!

Und solches Essen macht fit!

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