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Warum so hohe Grenzwerte?

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Man weiß zwar, in Fukushima und früher in Tschernobyl hat es eine furchtbare Atomkatastrophe gegeben – zweimal schon ein GAU – dennoch aber liegen erstaunlicherweise keine zuverlässigen Informationen über das Ausmaß der (weltweiten) Verstrahlung vor. Und während man eine Zeitlang täglich mal so und mal anders über diese schreckliche Katastrophe informiert wurde, hört und liest man heute – so kurze Zeit danach – praktisch gar nichts mehr in den etablierten Medien. Einzig wurde bestätigt, was man während der Akutzeit immer befürchtete, es hat wirklich eine Kernschmelze stattgefunden.

Ist also ein solcher GAU letztlich auch nur eine von vielen Katastrophen?

Dem widerspricht der kürzlich publizierte, 46seitige Foodwatch Report: „Kalkulierter Strahlentod: Die Grenzwerte für radioaktiv verstrahlte Lebensmittel in der EU und in Japan.“ (siehe foodwatch.de). Der Report basiert auf einem Gutachten von dem Diplom Ingenieur und Wissenschaftsjournalisten Thomas Dersee, Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V., und dem Physiker Dr.rer.nat Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. und Mitglied des Otto-Hug-Strahleninstituts in Bonn sowie des Board of the European Committee on Radiation Risk (ECRR).
Der Report entstand auch in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW).

Die Aufnahme von Radionukliden wie Cäsium-137 über Nahrungsmittel stellt, so der Report, nach einem Atomunfall wie in Fukushima oder in Tschernobyl langfristig die größte Gefahr für die Gesundheit der Menschen dar. Amtlich festgelegten Höchst- bzw. Grenzwerten für den Gehalt von Radionukliden in Lebensmitteln, die vor dem Strahlenrisiko schützen sollen, kommen deshalb eine sehr wichtige Bedeutung zu.

Nach dem Report gibt es allerdings keine „sicheren“ Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Nahrungsmitteln. Jede noch so geringe radioaktive Strahlung bedeutet ein gesundheitliches Risiko. Jede Grenzwertfestsetzung sei daher eine Entscheidung über die tolerierte Zahl von Todesfällen! Und nach den Berechnungsgrundlagen der Internationalen Strahlenschutzkommission akzeptiere die EU mit ihren aktuellen Grenzwerten allein für Deutschland eine Zahl von mindestens 150.000 zusätzlichen Todesfällen pro Jahr durch Krebs in Folge der Strahlenbelastung von Lebensmitteln! Allerdings gelte dies nur unter der theoretischen Annahme, dass die Bevölkerung sich ausschließlich von Produkten ernährt, die in Höhe der Grenzwerte belastet sind. Würden diese Grenzwerte aber lediglich zu fünf Prozent ausgeschöpft, bedeutete dies immer noch die Akzeptanz von jährlich mindestens 7.700 zusätzlichen Todesfällen in Deutschland!

Da fragt man sich natürlich schon, warum solche hohen Grenzwerte in Europa festgelegt werden? Offenbar gibt es also eine recht große Zahl an Lebensmitteln auf dem Markt; welche diese hohen Grenzwerte aufweisen, sonst könnte man ja niedrigere Grenzwerte festlegen. Genau das ist die Forderung von Foodwatch. Wenn die Strahlenbelastung in Europa tatsächlich so unbedenklich ist, dass keine Behörde die Bevölkerung darüber informieren muss, dürfte eine solche Herabsetzung der Strahlen-Grenzwerte ja kein Problem sein…

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